DNV wurde von einer führenden Schifffahrtsgesellschaft kontaktiert, die eine große und vielfältige Flotte mit etlichen Segmenten besitzt und betreibt. Die Schifffahrtsgesellschaft hatte die Absicht, ihre Betriebskapazität zu erhöhen und zu einem weltweiten Betreiber aufzusteigen. Der erste Schritt zu diesem Ziel bestand darin, die derzeitige Schiffsverwaltung zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu finden.
Im Jahr 2005 beauftragte Statoil DNV mit der Beurteilung der Betriebs- und Wartungskriterien ihrer norwegischen Offshore-Anlagen. Die Analyse brachte einige entscheidende Schwierigkeiten ans Licht: verminderte Produktionsmöglichkeiten, die Notwendigkeit für höhere Priorisierung von Sicherheits- und Produktionsmängeln, unzureichendes Betriebs- und Wartungsmanagement in 19 aktiven Anlagen sowie mangelhafte Nutzung von Liefer- und Wartungsmöglichkeiten.