Die Identifizierung und Bewertung unternehmensschädigender Risiken spielt für global players eine immer wichtigere Rolle. Mit Modern Loss Control Management, das auf dem ISRS-Standard basiert, können Unternehmen mit hohem Risikopotential ihre Betriebssicherheit steigern. Unsere Mitarbeiter Ulf Hinterscheid und Christian Klöppner haben in der Zeitschrift QZ-Qualität und Zuverlässigkeit, Ausgabe 8-2010 hierzu einen Artikel veröffentlicht.

Ob es sich bei diesem potenziellen Verlust um einen Personen-, Umwelt-, Sach-Betriebsunterbechungs- oder Imageschaden handelt, ist zunächst unbedeutend. Ereignisse wie das Feuer auf der Bohrinsel Piper Alpha (1988), die Explosion einer Raffinerie in Texas City (2005), der Großbrand des Tanklagers in Buncefield (2005) oder die Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon (2010), verbunden mit einer drohenden Ölpest im Golf von Mexico, führen uns immer wieder vor Augen, dass Ereignisse (Major Accidents) auch bei einer noch so geringen Eintrittswahrscheinlichkeit immer wieder auftreten können. Ebenso führten Ursachenanalysen zu dem Ergebnis, dass niemals eine Ursache allein für den Eintritt eines solchen Ereignisses verantwortlich war.Vielmehr existiert in der Regel eine Vielzahl von systematischen Ursachen kombiniert mit beitragenden Faktoren, die letztendlich durch räumliche und zeitliche Koinzidenz in der Lage sind, ein Ereignis mit verheerendem Ausmaß zu verursachen...
Der vollständige Artikel ist in der Zeitschrift QZ-Qualität und Zuverlässigkeit, Ausgabe 8-2010 erschienen.
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Datum: 25 August 2010
