Wasserqualit%C3%A4ts%2DManagement

Die Behandlung von Wasser ist ein vielversprechendes Feld in dem Nanotechnik auf vielerlei Weise zur Problemlösung beitragen kann. Verbesserungen in der Filtrationstechnik, insbesondere im Hinblick auf den erhöhten Durchlauf, die Selektivitätsverbesserung und die geringere Verstopfungswahrscheinlichkeit, könnte beträchtliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit existierender Filteranwendungen ausüben. Die neuen Filter könnten für die Behandlung von Ballastwasser, Trinkwasser und Grauwasser auf Schiffen.

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Der Forschungsfokus liegt hierbei auf Technologien zur Wasserreinigung und zum Quality Assessment von Wasserreinigungsinstallationen. Anwendungsgebiete sind Schiffe, Offshore-Installationen und Landinstallationen. Die Motivation für dieses Forschungsthema hat mehrere Aspekte:

  • Die IMO hat neue Richtlinien zum Ballastwasser-Management veröffentlicht.

  • Im Offshore-Sektor senkt Norwegen die Ölmenge, die durch das Ablassen von Förderwasser ins Meer geleitet werden darf, von 40 ppm auf 30 ppm (SFT). Wieder müssen neue Lösungen entwickelt und verifiziert werden.

  • Die Wasserrahmenrichtlinie der EU verlangt, dass alle Partner innerhalb eines bestimmten Flusseinzugsgebiets ihre Wasserressourcen in enger Zusammenarbeit bewirtschaften. Dazu wird verlangt, dass die Länder einen gemeinsamen „Bewirtschaftungsplan“ aufstellen, der Maßnahmen zur Erreichung der Richtlinienziele innerhalb der vorgegebenen Fristen enthält.

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